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  Das Thema »Gewaltprävention« stand im Mittelpunkt der meisten Projekte in der Anfangszeit des SKPR. Der Anspruch war, möglichst umfassend bezogen auf Lebenslagen, Bedürfnisse etc. entsprechende Projekte zu initiieren und durchzuführen. Mittlerweile besteht in Bielefeld ein breites Angebot an Projekten und Kursen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Öffentlichkeit über bestehende Projekte zu informieren (z.B. Präventionsangebote an Bielefelder Kitas und Schulen) und Informationen und Projekte zu vernetzen.  
 

August 2015

Hilfe für männliche Gewaltopfer

Bundesweit erste Onlineberatung gestartet
www.prellungen-auf-der-seele.de

Seit Ende August ist sie online: Unter www.prellungen-auf-der-seele.de finden Männer Unterstützung, die Opfer einer Schlägerei oder eines Überfalls geworden sind. Visitenkarten mit der Internetadresse sollen Betroffene auf das Angebot aufmerksam machen. Sie werden von der Polizei bei der Anzeigenaufnahme an die Opfer ausgegeben.

visitenkarte man-o-mannEin Projekt des SKPR Bielefeld
und der Männerberatung man-o-mann.

» Artikel NW

 
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7. Mai 2015

Fachtagung

Jungen und Männer als Opfer von Gewalt
Zwischen Alltäglichem, Verletzlichkeit und Traumata?

Altes Rathaus der Stadt Bielefeld | 2. OG Raum Rochdale

Die Fachtagung will den geschlechtsspezifischen Blick darauf richten, welchen Bedarf männliche Opfer von Gewalt wirklich haben. Wie begegnen wir in den Beratungsstellen und bei der Intervention den Jungen und Männern? Dazu werden die allgemeinen Phänomene aus sozialwissenschaftlicher Sicht, die Folgen – mögliche Bewältigungsstrategien und etwaige Traumata – aus psychologischer Sicht und praktische Umsetzungen in konzeptioneller Hinsicht fokussiert und schließlich auf die Hilfelandschaft in Bielefeld hin diskutiert.

Programm der Fachtagung | 7. Mai 2015 von 9.30 bis 14.30 Uhr
• Einladung zur Fachtagung am 7.05.2015 (PDF)

Vorträge der Referenten

Prof. Dr. Jens Lüdtke
Universität Augsburg (Professur für Soziologie & empirische Sozialforschung)
Junge Männer als Täter und Opfer von Gewalt:
Vorkommen, Erklärungen und (Un)Möglichkeiten kommunaler

• Vortrag Prof. Dr. Jens Lüdtke (PDF)

Dipl. Psych. Judith Kunde
Bundeswehrkrankenhaus Berlin (Psychotraumazentrum)
Dr. med. Stephan Siegel
Charité Berlin (Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin)
Geschlechtsspezifische Versorgungsaspekte –
Ein Blick in die psychotherapeutische Versorgung

• Vortrag Dipl. Psych. Judith Kunde / Dr. med. Stephan Siegel (PDF)

Dr. med. Steffi Koch-Stoecker
Traumambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
im Ev. Krankenhaus Bielefeld (EvKB)
Psychische Folgen und Bewältigungsstrategien von Gewalt – die Perspektive der Traumaambulanz
• Vortrag Dr. med. Steffi Koch-Stoecker (PDF)

 
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15. und 16. April 2013


1. Bielefelder Präventionsforum

Rathaus der Stadt Bielefeld

Im Vorfeld des 18. Deutschen Präventionstages veranstaltet der Sozial- und Kriminalpräventive Rat Bielefeld zusammen mit Universität, Stadtverwaltung und Polizei das 1. Bielefelder Präventionsforum mit einem umfangreichen Programm:

Programm 15. April 10.00 bis 17.00 Uhr
• Veranstaltungsprogramm 15.04.2013 (PDF)

Programm 16. April 17.00 bis 19.00 Uhr
Der zweite Veranstaltungstag steht ganz im Zeichen der Fankultur.
Unter dem Titel ›Die Alm ruft: Ein Streifzug durch die Fankultur‹ sollen unterschiedliche Bereiche der Fankultur und ihrer Erscheinungsformen präsentiert werden.
• Veranstaltungsprogramm 16.04.2013 (PDF)

Rahmenprogramm
Im Rahmen dieses Kongresses wird für Kindergärten und Schulen ein Bühnenprogramm angeboten. Die angesprochenen Gruppen haben die Möglichkeit, kostenlos an den Veranstaltungen teilzunehmen.
• Programm für Schulen und Kindergärten (PDF)

 
 


27. August 2008


Täter–Opfer–Ausgleich | Ein Erfolgsmodell – auch für Bielefeld?

Vor wenigen Wochen legte NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter eine beeindruckende Bilanz vor. Der Täter-Opfer-Ausgleich (kurz: TOA) hat einen neuen Höchststand erreicht, die Zahl der Verfahren hat sich in den letzten Jahren fast verdoppelt. Zu Recht stellt die Ministerin zufrieden fest, dass der TOA »mittlerweile von Richtern und Staatsanwälten als geeignete kriminalrechtliche Reaktion akzeptiert« werde, so dass »seit über 10 Jahren ein Schlichtungsmodell erfolgreich gefördert (werde), das Opfern unkomplizierte Wiedergutmachung von Schäden aus Straftaten ermöglicht und zugleich der Befriedung der Beteiligten dient.« Welche andere justizielle Maßnahme kann das so pauschal von sich behaupten? Hat sich also ein effektives System etabliert, das die Grenzen seiner Möglichkeiten vollends ausgeschöpfthat?

• Flyer Täter–Opfer–Ausgleich

 
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aBielefelder Präventionspreis 2007

Oberbürgermeister Eberhard David überreicht die Urkunde an die Schülerin Nina Burkhardt und Christine Biermann, die didaktische Leiterin der Laborschule, eine der drei Preisträgern 2007

Presseartikel (17.01.08) als PDF-Download

Der Sozial- und Kriminalpräventive Rat der Stadt Bielefeld vergibt seit 2004 einen Preis für vorbildliche Projekte der Prävention. Prämiert werden Aktivitäten und Projekte sozialer Konfliktintervention- und Prävention, die sich durch ein herausragendes Engagement der beteiligten Akteure auszeichnen und zur Nachahmung anregen. Auf kommunaler Ebene werden damit besondere Leistungen von Institutionen und gesellschaftlichen Gruppierungen gewürdigt und anerkannt, die mit viel Kreativität und Innovation unter Beteiligung verschiedener Akteursgruppen präventive Konzepte vor Ort umsetzen. Mit dem Präventionspreis soll ein Anreiz geschaffen werden, ein entsprechendes gesellschaftliches Engagement zu intensivieren und zu verbreiten. Ziel des Preises ist es, den Präventionsgedanken in die Öffentlichkeit zu tragen und ins Gespräch zubringen.

 
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Top 2015 © Sozial- und Kriminalpräventiver Rat der Stadt Bielefeld